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Ein Meisterstück

MERCEDES-BENZ W 125, 1937
 

 


- Originalgetreue Nachbildung des 8-Zylinder Reihenmotors
- Viele Details, wie z.B. Zündkabel und Zündkerzen



- Lenkbare Vorderräder
- Bremstrommeln mit angedeuteten Belüftungsstutzen und gewinkelten Kühlschlitzen im äußeren Trommelumfang
 


- Armaturenbrett aus Edelstahl mit handgebürsteter marmorierter Oberfläche
- Instrumentierung bestehend aus Drehzahlmesser Öldruckmanometer und Kühlmitteltemperaturanzeige Fahrersitz mit echtem Textilbezug
 

 


- Die brillante Lackierung mit edlem Glanz bringt die geschmeidige Form des Boliden eindrucksvoll zur Geltung.

 


- Abnehmbare Motorhaube mit feingefrästen Kühlschlitzen
- Federbelastete Verriegelungshaken aus Stahldraht
- Gefräste seitliche Motorraum Lüftungsschlitze


- Kühlermaske aus 35 handgelöteten Edelstahldrähten, hinterlegt mit einem feinmaschigen Kühlernetz aus Metall
 

 


- Handmontiert aus 677 Fertigungsteilen, davon 583 aus Metall und 94 aus Kunststoff
- 37 Fotoätzteile

 



- Klappbare Windschutzscheibe
- Tankverschluss kann geöffnet


- Räder in filigraner Speichenausführung
- 280 handmontierte Stahldrahtteile
- Authentische Bereifung
 

Technische Daten des Original-Fahrzeugs:

• 8-Zylinder Reihenmotor
• Höchstgeschwindigkeit bis zu 318 km/h
• Leistung bis zu 600 PS bei 5800 U/min
• 5660 ccm Hubraum
• Roots Kompressor

 

Verschiedene Rückschläge mit dem W 25 in 1936 veranlassten Daimler-Benz zu einschneidenden Veränderungen. Um gegenüber Auto Union nicht ins Hintertreffen zu geraten, wurde in höchster Eile beschlossen, mit einem völlig überarbeiteten Rennwagen in die neue Saison zu starten. Bereits Anfang 1937 konnte der W 125 aus der Taufe gehoben werden.
Dass Daimler-Benz mit diesem Boliden ein Meisterstück gelungen ist, sollte sich schon bald zeigen. Die deutschen Rennwagen waren ihren Konkurrenten nun erstmals so überlegen, dass eigentlich nur noch von einem Zweikampf zwischen Mercedes-Benz und der Auto Union gesprochen werden konnte. Der W 125 markierte den technischen Höchststand im Rennwagenbau.

Allein Rudolf Caracciola fuhr auf dem W 125 vier Saisonsiege ein und wurde aufgrund dieser Erfolge 1937 zum Europameister gekürt.
 

Alle Teile des W 125 werden von Hand zu einem hochwertigen Sammlerstück zusammengefügt. So zeigt sich die Liebe zum Detail zum Beispiel in der Montage von 51 kleinen und 27 größeren Metallnieten und der Verlegung von 41 Kabeln und Leitungen.
 

 
   

   Letzte Aktualisierung: © by Stefan Eigenmann