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Special Interest |
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Hier ein paar REDEWENDUNGEN
FÜR DIE RHETORISCHE NOTWEHR
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Entweder Sie verstehen mich nicht oder Sie wollen mich nicht
verstehen. Das eine spräche gegen Ihren Kopf, das
-
Eine Behauptung ist so viel wert wie die Beweise, die man dafür
hat. Können Sie mir einmal Ihre Beweise nennen? -
Für Ihre Meinung gibt es sogar noch wesentlich bessere
Argumente. Ich will sie Ihnen einmal nennen. Wenn Sie -
Was Sie sagen, mag richtig sein, hilft uns aber überhaupt nicht
weiter -
Das ist kein Beweis, allenfalls eine Begründung – und eine
wackelige dazu. -
Lautstärke ersetzt keine Argumente. -
Sie vergleichen Unvergleichbares. -
Entschuldigen Sie, aber sind Sie der deutschen Sprache voll mächtig?
Ich frage, weil Sie mich offenbar überhaupt -
Werden Sie bitte nicht persönlich, bleiben Sie sachlich! -
Was Sie sagen, ist im allgemeinen richtig, nur in diesem
Zusammenhang falsch. -
Wenn Sie aufhören, über mich Lügen zu erzählen, werde ich
aufhören, über Sie Wahrheiten zu berichten. -
Wahrheit kann weh tun. Und Sie sind offenbar sehr
schmerzempfindlich. -
Wenn Benehmen wirklich Glücksache ist, haben Sie wohl im Moment
eine Pechsträhne. -
Sie reden viel und sagen wenig. Sie behaupten viel und beweisen
nichts. -
Sie fordern von mir Argumente, weil Sie selbst keine haben. -
Sie haben offenbar ein gestörtes Verhältnis zur Realität. -
Hören Sie mir doch wenigstens einmal zu! Oder können Sie das
nicht? -
So habe ich früher auch gelacht. Aber ich habe dazulernen müssen. -
Ich versuche zumindest, Sie zu verstehen. Und ich glaube, ich
bin einer der wenigen, Ihr dem das überhaupt -
Ich scheue mich gar nicht, mit Ihnen zu diskutieren. Aber ich
versuche noch immer, Ihr Niveau einzuschätzen. -
Ihre Aussage ist so allgemein gehalten, dass sie gar nicht
falsch sein kann. Das ist doch kein Beweis -
Durch bloßes Wiederholen wird Ihre falsche Behauptung auch
nicht wahr. -
Das ist nicht mein Problem, sondern Ihr Problem. Man sieht doch,
wie Sie sich aufregen, also ist es doch Ihr -
Lachen Sie ruhig, viel Heiterkeit dürfte es ja in Ihrem Leben
nicht geben. -
(nach einer Beleidigung) Sie möchten wohl mit Ihrem Schicksal
nicht alleine sein. -
Freuen Sie sich, dass nur Lügen, nicht Lügner kurze Beine
haben. -
Auch Ihre vielen Fremdwörter können die inhaltliche Dürftigkeit
nicht vernebeln. -
Sie orientieren sich offenbar am Wunschdenken und nicht an der
Wirklichkeit. -
Das kann man so sehen oder so sehen. Und ich sehe das so: -
Warum leugnen Sie. Stehen Sie doch wenigstens zu dem, was Sie
gesagt haben! -
Sie glauben ja selbst nicht, was Sie da sagen. Muten Sie mir
also bitte auch nicht zu, saß ich das dann glaube. -
Sie sind viel zu intelligent, um nicht zu wissen, dass Sie jetzt
im Unrecht sind. Lassen Sie doch diese Mätzchen. -
Das ist doch nicht die Alternative. Sondern: -
Was Sie da sagen, ist pure Rabulistik.(Haarspalterei) -
Natürlich kann das jeder sagen. Aber ich bin nicht jeder. -
Sie haben offenbar eine falsche Vorstellung von dem Begriff
XY.XY bedeutet so viel wie.... -
Sie wiederlegen mich nicht, Sie ergänzen mich nur. -
Beherrschen Sie sich etwas. Sie blamieren ja nicht nur sich
selbst damit.... -
Solche Pauschalurteile sind billig. Versuchen Sie doch einmal zu
differenzieren. -
Bevor ich mich äußere, eine Frage: Haben Sie Probleme mit
Alkohol? -
Wie kann ein Mensch nur so tief sinken.... -
Sie reden sich im Moment um Kopf und Kragen und merken es
offenbar nicht einmal. -
Ich lasse mir doch von Ihnen kein Thema aufzwingen. -
Sie wollen mich offenbar beleidigen. In Wirklichkeit demaskieren
Sie sich selbst. -
Ich bin nicht frech, ich bin nur offen. Das spart Zeit. -
Jetzt lassen Sie sich aber auf ein gewagtes Thema ein. Sie können
doch nicht im Ernst wollen, dass
ich -
Das ausgerechnet Sie mir das vorwerfen, lässt mich erstaunen. -
Sie müssen da wohl etwas durcheinander werfen. Mit dem, was Sie
da sagen, können Sie doch ernsthaft -
Ihr Auftreten ist eine Bereicherung für meine Menschenkenntnis. -
Sie denken in Schwarz/Weiß. Die Wirklichkeit ist aber viel
komplizierter. -
Sie machen hier alles künstlich kompliziert. Was wollen Sie
eigentlich damit erreichen? -
Sagen Sie mir einfach, was Sie meinen. Ich helfe Ihnen gerne bei
der Formulierung. -
Selbst wenn ich das (XY) gesagt hätte. Sie sollten lieber
darauf achten, was ich Ihnen nicht gesagt habe. -
Sie tun also, was Sie können. Und ich schätze Sie so ein, dass
Sie viel können – oder? -
Ich sage nur, dass das, was Sie sagen, nicht stimmt. Andere, die
weniger gut erzogen sind als ich, würden -
Natürlich könnte ich Ihnen noch eine Menge Argumente nennen.
Aber meine Stunde ist noch nicht gekommen -
Wo haben Sie denn das wieder aufgeschnappt? -
Was bemängeln Sie meine Antworten. Sie bestimmen Ihre Fragen,
also bestimme ich meine Antworten. -
Ihre Vorhaltungen/Fragen kommen für mich verständlicher Weise
völlig überraschend. Sie werden also verstehen, -
Das, was Sie da sagen, kann gar nicht von Ihnen stammen. Dazu
sind Sie viel zu intelligent. Verschonen Sie -
(Auf den Vorwurf, immer das letzte Wort zu habenJ
J
Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie nichts mehr sagen -
Argumente haben Sie keine, dafür aber Mut -
Sie haben offenbar Informationsdefizite. Darf ich sie eben auffüllen? -
Ich habe zweifelsfrei recht. Das würden Sie schon merken, dass
Sie zu derselben Meinung kämen, wenn Sie nur -
Sie haben jetzt Vieles und Richtiges gesagt. Aber merken Sie
nicht, widerlegt haben Sie mich nicht. -
Was machen Sie mir zum Vorwurf, dass ich nichts sage. Auch
Schweigen kann eine Antwort sein. Hier ist sie | ||
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Letzte Aktualisierung: © by Stefan Eigenmann |